Donnerstag, 6. Februar 2014

Ich bin...

...ausgelaugt, leer.
Müde im Geist, gedankenlos.
Erschöpft, ohne Schwung.
Verwundert, weil unerwartet.
Unsicher, ungläubig, unnormal.
Ich kenne sie, diese Gefühle.
Früher meine Feinde...,Kampf dagegen verloren.
Jetzt meine Freunde, weil angenommen und bejaht.
Sie kommen und ermahnen mich.
Ich nehme sie war und weiß, es besteht Handlungsbedarf.
Leicht trotzig noch reagiere ich richtig, nehme mir die Zeit, mir Zeit zu geben.
Ruhe mich aus und schalte ab.
Vielleicht nur heute, vielleicht bis morgen oder länger.
Ich werde es spüren, wenn die innere Flamme wieder brennt.

Darin kann ich mich verlieren, in diesem Sound...immer und immer wieder.


Kommentare:

  1. Liebe Jutta,
    dieses Gefühl beschleicht mich auch in regelmäßigen Abständen, aber:
    "Wenn es keine Melancholie gäbe, wüßten wir dann den Zustand den Glückes zu schätzen?"
    Ich wünsche dir, dass das innere Feuer wieder zu lodern beginnt.
    LG und ein wunderschönes Wochenende mit vielen Inspirationen.
    Sadie

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    1. Danke für deine lieben Worte, die Hoffnung stirbt zuletzt.
      Liebe Grüße
      Jutta

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  2. Hallo Jutta,
    schönes Stimmungsbild, dass Du alles aus Dir raus läßt, was in Dir steckt. Leidenschaft ist wichtig. So ein gewisses "Feuer" braucht jeder Text.

    Gruß Dieter

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Falls euch dazu was einfällt, ich würde mich über eure Ansichten dazu freuen.
Dankeschön