Sonntag, 16. März 2014

Das Sonntags-Zitat # 5

" Das Leben ist köstlich, man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen.!"
Peter Rosegger * 1843-1918* östr. Schriftsteller

Oh ja, dieser Satz gefällt mir, genauso ist es, denke ich.
Bei längerem Nachdenken jedoch fällt mir etwas auf.
Genau da beginnt es kompliziert zu werden.
Denn, wer hat schon diesen Mut dazu, sein Leben so zu leben, wie er es möchte ?!
Denn eines steht fest...Mut braucht man zur Verwirklichung !
Und, wer kann, selbst wenn er den Mut wirklich dazu hätte, dies dann auch in die Tat umsetzen ?
Nun, vielleicht ist es alleine auch schon dieses eine Wort:  Mut  das in sich ja die all die Voraussetzungen dazu beinhaltet.

Die meisten Menschen werden sagen,
also den Mut dazu hätte ich schon aber :
mir fehlt das Geld...
ich kann meine Lieben doch nicht einfach so in Stich lassen...
wenn ich mich oute, dann ist meine Karriere am Ende...
und, und und !

Ja, das stimmt schon und gerade dies Vorbehalte machen uns den Mut so schwer.
Defination  Mut:
Es gibt eine große Anzahl der Definationen für diese klein, doch so große Wort.

Auf das Zitat oben kommt für mich diese in Frage:
Mut als Emanzipation  Quelle: Wikipedia

Eines weiß ich aber mit Sicherheit, um Mut auszuleben, braucht man Mut !

Einen schönen Sonntag









Kommentare:

  1. Hallo Jutta, gerade habe ich dich unter meinen Followern gesehen. Schön, dass es nun doch geklappt hat und herzlich willkommen.
    Ich freue mich sehr über einen Austausch mit dir und schick dir liebe Grüße!
    Martina

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  2. Hallo Jutta, nun melde ich mich noch einmal zu Wort bei dir.
    Du hast mich eingeladen, dir zu folgen.
    Zu spät!! Mach ich nämlich schon!!!!
    Bis dann!
    Martina

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  3. Hallo Jutta,
    wie Du schreibst, verleiht das Wort "Mut" dem Spruch die Bedeutung. Das ist aber auch ein Problem der Freiheit. Ständig redet die Gesellschaft oder auch andere auf mich ein, wie ich sein soll. Da baue ich mir dann selber Schranken, wie ich eigentlich gar nicht sein will. Muss unser Vorgarten Tip-Top in Ordnung sein ? Muss ich rund um die Uhr auf dem Handy erreichbar sein ? Muss ich am Arbeitsplatz die Bedürfnisse meines Arbeitgebers über meine eigenen Bedürfnisse stellen ? Habe ich das Recht, ein Buch in die Hand zu nehmen und ein Buch zu lesen ? Früher habe ich ganz gerne das Wort "verklemmt" in dem Mund genommen, dass wir viele Dinge tun, die nicht aus unserem Inneren aus eigenem Antrieb kommen. In gewissem Umfang muss das auch sein, dass wir funktionieren, denn wenn ich z.B. mit dem Bus fahre, erwarte ich, dass der Busfahrer mich ans Ziel bringt. Aber ich denke, dass der Anteil relativ hoch ist, dass wir von anderen manipuliert werden (Werbung, Wirtschaft, Gesellschaft, auch Partner und Familie). Freiheit bedeutet dann für mich, diejenigen Dinge zu tun, die ich gerne tun möchte, aber auch auf andere Rücksicht zu nehmen, dass ich mich so verhalte, wie ich es von anderen erwarte, dass sie sich mir gegenüber verhalten sollen.

    Gruß Dieter

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Falls euch dazu was einfällt, ich würde mich über eure Ansichten dazu freuen.
Dankeschön