Freitag, 27. März 2015

Existenzangst . . . nein !

Vorhin bin auf eine Aktion gestoßen, 
Entdeckt habe ic sie bei webmasterfriday und das Thema Existenzangst würde ich hier gerne mal aufgreifen.

Bisher habe ich das große Glück, dass ich von mir sagen kann,
nein , Existenzangst, dieser Begriff kam in meinem Leben bisher nicht vor.
Denn meistens wird dieser Begriff ja in Zusammenhang gebracht mit dem Verlust eines Jobs oder einer beruflichen Selbständigkeit,
dem Verlust von Freiheit und Heimat.
Das alles kann die Existenz eines Menschen bedrohen.

Das Wort an sich besteht ja aus 2 Begriffen, 
der Existenz, dem Da-Sein und der Angst, einem uns allen bekannten Gefühl, einem angeborenem Instinkt der uns auch am Leben erhalten kann !

Ich verbinde mit Existenzangst eine Bedrohung, die mein Leben aus der Bahn wirft, die meine Dasein bedroht und die mich vernichten würde.
Die Angst um meine Existenz habe ich nur vor dem Tod !
Meine Existenz, mein Da-Sein wird sicher einmal zu Ende sein, mit dem Tod, der meinem  physisches Leben eine Ende setzen wird.
Meine Existenz hier auf Erden ist gelöscht.
Aber auch davor habe ich nur keine Angst, weil ich nicht weiß, was passieren wird.
Vor dem wie und wann,
davor habe ich schon Angst.
Denn nach meinem Glauben lebt unser Ich weiter, 
als Seele , als ein Atom, als irgendwas.
Und das wiederum nimmt mir die Existenzangst

Ich teile mit
http://www.webmasterfriday.de/blog/existenzangst-ueberfluessig









Kommentare:

  1. Ängste, ich hab es hier schon mal geschrieben, die sind mir leider zu gut bekannt. Doch Gott sei Dank hatte ich noch nie Existenzängste! Und ich hoffe, dass ich diese Erfahrung niemals machen muss. Das meine Existenz mit dem Tod endet? Nein, dass glaube ich so nicht. Das Einzige, für das es ein Ende der Existenz gibt, ist der Körper, meine Hülle. Aber das ist ein ganz natürlich Prozess! LG Martina

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    1. Ich schreibe ja auch physische Existenz . . denn wie ich ja später schrieb, ist danach nicht alles vorbei, im Gegenteil !

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  2. Da haben wir wohl alle 3 die gleiche Anschauung zum Thema Ableben im Grundsatz.
    Trotzdem bin ich der Ansicht, dass Angst nicht angeboren ist und von daher sollte niemand in Angst vor dem Gegenteil (dem Tod) sterben. Und trotzdem entstehen intuitiv auch Ängste, was auch ganz gut ist, denn durch sie bekommen wir die Möglichkeit damit umzugehen. So gibt es Menschen, die den "Kick" suchen, also das Zwischengefühl hin zur Angst. Ich bin mir nicht sicher, ob solche Personen die Angst überwunden haben oder suchen, das ist wohl im Einzelfall unterschiedlich. Es ist banal gesehen zu vergleichen mit Achterbahnfahren oder einem Grusselgeschäft auf einem Jahrmarkt. Besuche ich ein und die selbe Attraktion zehn Mal, wird der "Kick" ausbleiben, der Zustand der Angst schwinden.

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  3. Ich glaube fest daran dass dieses Erdenddasein nur eine Schule, eine Vorbereitung auf etwas ist, was wir nur ahnen können...
    Vieles habe ich lernen dürfen auch durch grausame Erfahrungen die sich später als lehrreich bewiesen haben in meinem Leben.
    Deshalb glaube ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ich konnte erfahrene, Leid auch Freude abgewinnen durch eben jenes Erkennen. Gerade in diesen Tagen frage ich mich wie schlimm es sein muss wenn ein Mensch niemals gesucht und versucht hat dieses Leben zu verstehen. Es ist eine einzige wundervolle Reise durch viele Höhen und Tiefen... Ich mag es , mein gelebtes leben und das was vor mir liegt... Ganz liebe grüße sende ich Dir an diesem Wochenende , die Celine

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  4. Angst vor dem Tod habe ich nicht, nur Angst davor, wie man sterben wird, ob schnell und leicht, oder langsam und quälend.
    Ansonsten haben wir (zuhause) so viele Sorgen und Probleme, da ist es auch vollends egal, was die Zukunft im Leben noch bringt.
    Liebe Grüße!
    Linda

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Falls euch dazu was einfällt, ich würde mich über eure Ansichten dazu freuen.
Dankeschön