Mittwoch, 5. August 2015

Tiefgründige oder doch lieber leichte Kost,

was ist bei diesem Wetter besser angesagt ?

Ich merke selber, wie schwer es mir oft bei diesen Hitze-Graden um 35 Celsius  +  das Denken, bzw. das Kommentieren schwer fällt.
Gerade desshalb bin ich der Meinung , dass man daher entweder Nichts oder doch etwas Gscheit´s posten sollte.
Zur Zeit geht mir wieder mal öfter ein Gedanke durch den Kopf, der immer mal auftaucht und dann wieder in der Versenkung verschwindet; weil ich keine Antwort darauf habe, 
keine Idee dazu und auch noch nicht darüber diskutieren konnte/wollte.
Aber da ich denke, dass es ein Thema ist, dass euch, die ihr hier mitlest ansprechen könnte, 
schmeiße ich es also einfach mal so in den Raum:

Lässt Gott sich durch ein Gebet erweichen ?

Jesus hat gebetet:
Er bat darum, dass dieser Kelch an ihm vorüber gehe,  dann fügte Er aber hinzu: „ ... aber nicht mein, sondern dein Wille geschehe." (Matth 26,39). 

Hat es denn dann überhaupt einen Sinn zu beten um etwas, was wichtig für mich scheint und ich Gott innigst bitte, mein Gebet zu erhören, wenn dann doch die Schlussfolgerung  anhängt, dass aber natürlich Sein Wille geschehe  ?!

Ich mache mir da wirklich Gedanken darüber und würde gerne mal darüber debattieren, bzw. eure Meinung dazu hören.



Kommentare:

  1. Ich bete sehr oft liebe Jutta auch diese Worte die Du aufgeschrieben; aber es sind stille Gebete im Herzen mit meinem ganzen Fühlen , mich hinein versenken gesprochen. Für mich wohnt Gott in mir selbst und all seiner Schöpfung. Ich glaube ganz fest ein Teil des göttlichen Prinzips , seinem unendlichen Plan zu sein. Diese Worte "aber nicht mein Wille; sondern Dein Wille geschehe, gehören für mich zum loslassen meines eigenen Wollens bei dem ich in meiner Unvollkommenheit nicht sicher sein kann, ob das erwünschte gut für mich ist zum derzeitigen geistigen Stand meines Seins. Gebet ist für mich einfach dieses innige Gefühl mit dem was für mich gott ausmacht verbunden zu sein wie mit einer Nabelschnur die ich nicht missen mag. Es ist sehr schwer so etwas mit Worten zu erklären Jutta weil es ein großer Entwicklungsprozess ist aber glaube mir nur; beten lohnt sich wenn es von Herzen kommt.... Ganz innige Grüße zu dir von Deiner Celine

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    1. Danke du Liebe, wie schön hast du deine Erkenntnis darüber geschrieben ,
      Ich bin noch nicht so weit wie du und doch hoffe ich !

      Liebe Grüße

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  2. Liebe Jutta,
    du kennst doch sicher die Begebenheit von den Spuren im Sand.Meine feste Überzeugung ist, das Gott unsere Gebete hört,aber nicht immer "erhört". Ist das was wir erbitten auch immer das Richtige für uns? Gott ist weitsichtig,dies durfte ich selbst erleben.Wir sollten in unseren Gebeten auch nicht vergessen zu Danken und dies immer aus vollem Herzen tun.
    Sei ganz lieb von Lieselotte gegrüßt

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  3. Ich denke auch, wenn es denn diesen Gott oder ähnliches in der Art gibt, dann tut er das, was er will, wir können bitten und flehen und haben wollen was und wie wir wollen. Er wird tun, was er für uns für richtig erachtet. Warum sonst gibt es so viel Leid und Elend auf der Welt. Es sieht ja oft so aus, als würden unsere Gebete nicht erhört werden. Vielleicht halten wir uns selbst letztendlich nur fest an solchen Gebeten, um das Leben zu ertragen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, nach diesem Motto, auch die Hoffnung, daß es überhaupt diesen/einen Gott gibt ...
    Liebe Grüße Linda

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    1. Auch dir danke für deine Ansicht,
      ähnliches geht mir auch durch den Kopf !
      LG

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    2. Ich glaube , Gott ist in uns und um uns herum. Er ist da wenn wir ihn brauchen und von Herzen beten. Sein Wille geschieht, darauf haben wir keinen Einfluss, denn er kennt uns in und auswendig.
      Gott ist da, wenn man an ihn glaubt!
      L.G.Klärchen

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Falls euch dazu was einfällt, ich würde mich über eure Ansichten dazu freuen.
Dankeschön