Dienstag, 19. April 2016

Mein Leben und ich,

ist es so, wie ich es mir einmal gewünscht habe ?

Ich weiß es nicht so genau.
Zumindest, wenn ich mich an die Vorstellungen meiner frühen Jugendzeit erinnere.

Neulich nachts, kurz vor dem einschlafen kamen mir diese Gedanken.
Ich denke gerne im Bett, wenn alles um mich herum dunkel ist, wenn nebenan der Mann und der Hund schlafen und hie und da mal leise schnarchen .
Ich befinde ich ja derzeit in einer Phase des " alles in Frage -Stellens" " und denke zuviel nach.

Im Grunde fühle ich mich schon zuhause in meinem Leben, doch . . . doch gibt es Umstände und Zustände, die mich beschäftigen und die ich gerne ändern würde.

Der Knackpunkt ist wohl der, dass ich mich arrangieren muss, dass ich mit einem Teil meines Lebens abfinden muss, 
ja sogar dass ich mich darüber freuen sollte und die Umstände akzeptieren sollte, um glücklich und zufrieden zu sein.
Ich übe mich darin, 
aber manchmal umgibt mich Dunkelheit, 
auch wenn die Tage hell sind und voller Sonnenschein.

Mir geht es gut, mein Umfeld liebt mich und das Schicksal war bisher sehr gnädig mit mir.

Dafür bin ich auch dankbar !

Ich selbst bin das Problem, ich muss lernen, mich zu akzeptieren und mehr zu lieben und mir nicht all zu viele Gedanken zu machen.

Die liebe Irmi von Dies und Das vom Neckarstrand hat heute einen wunderbaren Post über das Glück veröffentlicht.
♥lichen Dank liebe Irmi dafür.

Und dieser hat mich angeregt, meine Gedanken heute hier zu posten.









Kommentare:

  1. Liebe Jutta,
    ich kann dich sehr gut verstehen, wenn man etwas älter wird,
    stellt sich diese Sinnfrage hin und wieder, das ist ganz normal und
    das wird jeden so gehen. Meine Leben hat mich gelehrt, dass ich selbst mit
    kleinen Dingen zufrieden bin, mich an Sachen erfreue, die manchen gar nicht auffallen
    würden, vor allem dass ich versuche jeden Tag zu leben, nicht allzuviel zurückzuschauen, aber auch nicht in die Zukunft, es heißt nicht umsonst "Lebe den Tag"
    Wenn abends mal im Bett in meiner Gedankenwelt dunkle Schatten aufziehen, versuche ich sofort dagegenzusteuern, meistens gelingt es mir, natürlich nicht immer. Doch es ist sonst wie ein Sog, der einem nicht mehr loslassen will, ich habe auch schön solche Zeiten erlebt. Doch mit meiner Positivität, meinem Humor, meiner grenzenlosen Freude am Leben genieße ich jeden Tag, trotz mancher Widrigkeiten.
    Ich wünsche dir einen sorglosen, fröhlichen, sonnigen Tag.
    Lg Sadie

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  2. genau, lach doch mal! P. (z.B, über fridolin, den draufgänger...)
    ansonsten, wenn zuviel SCHWARZ ist, sage ich heutzutage nur: mehr Pillen. Hilft ja wirklich! ...

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  3. Ich denke, auch die dunklen Gedanken und Gefühle haben ihre Daseinsberechtigung. Sie einfach nur wegzuschieben sehe ich nicht als Lösung an. Ich bin eher der Mensch, der alle Gefühle extrem auslebt, eben auch die angeblich schlechten Gefühle. Es käme mir sonst unecht vor. Ich würde mich selbst betrügen. Es gibt nicht nur das Schöne im Leben. Auch die Dunkelheit gehört dazu. Nicht umsonst gibt es Tag und Nacht. Sonne und Regen.
    Liebe Grüße Ellen

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  4. Liebe Jutta
    das ist bestimmt nicht die Lösung mehr Pille sich ein zu verlaiben sondern sie haben ihre Berechtigung um sich auf zu machen es zu verändern nämlich sie an zu hören und sich dann zu ihnen zu setzen und zu sagen ich höre es und ich mache dir einen Vorschlag ich zeige dir was schönes und dann sage ob das besser ist und du wirst sehen es wird verschwinden.Das schwarze ist nicht gefährlich nur wenn du es so ansiehst. Brenne dir eine Kerze an und du wirst sehen es wird hell mache dir ein Bad und die wohlige wärme wird kommen ja tu was bewege dich ... sei das Gegenteil vom Schwarz nämlich bunt.
    ich find es gut wa selle und Sadie gesgat haben jeder machts auf seine Art. Lenke deine Gedenken um erinnere dich an deinen Enkel wie er kräht oder die kleinen Füsschen ...

    Lieben Gruss Elke

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  5. Das ist schon komisch aber da ich nicht an Zufälle glaube denke ich dies ist ein Tag der uns Menschen sich zum nachdenken anregen soll~~~über gerade dieses Thema.
    Mir ging es in der letzten Tut seelisch auch nicht gut aber ich habe einfach meine Seelenfestplatte mal richtig gereinigt und es klappt wieder. Du hast bestimmt wie ich auch vieles negative was runter und gelöscht werden kann um Dir nicht immer die Freude zu schmälern im Nacken oder? Ich wünsche Dir dass die Schatten ganz schnell verschwinden und Du Dich an Deinem großen Omaglück richtig freuen kannst. Liebe Grüße zu Dir von Deiner Celine

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  6. Liebe Jutta,
    danke, dass du auf meinen Post aufmerksam machst.
    Lass die Schatten gar nicht aufkommen. Es ist nicht leicht, aber man
    kann die dunklen Gedanken durch positves Denken wirklich vertreiben.
    Nimm dir am Morgen bei deiner Tasse Kaffee oder Tee schon vor, dass
    der Tag viele positive Dinge für dich bereit hält. Höre einfach mal
    2 Minuten auf den Gesang der Vögel - ganz bewusst - das hilft! Sicher geht
    es ihnen auch nicht immer gut - aber sie erfreuen uns mit ihrem Gesang.
    Einen schönen Abend wünscht dir
    Irmi

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  7. Schön, wenn man mal einen Anstupser bekommt zum Nachdenken.
    Einmal in sich gehen, nur das Gute sehen, befreien von stumpfen Gedanken, frei sein ohne Schranken.Ich nehme mir auf meiner Bank im Garten gern einen Auszeit, siniere vor mich hin und der Kopf wird wieder frei vom täglichen Einerlei.
    Ich finde das was Du erlebst geht vielen mal so, nichts worüber Du dir große Gedanken machen musst. Ablenken mit einem Spaziergang hilft auch, dazu nette Menschen treffen.
    Herzlichst klärchen

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Falls euch dazu was einfällt, ich würde mich über eure Ansichten dazu freuen.
Dankeschön