Sonntag, 25. September 2016

Melancholie

kommt auf, wenn der Nebel wieder das morgendliche Bild prägt.
Solange er dann langsam wieder hochsteigt, solange ist er nur eine zauberhafte Kulisse.
Aber wenn er sich senkt, alles verschluckt in sein graues Tuch der Trostlosigkeit, dann fühle ich mich traurig und verlassen.
Verlassen von Energie und Freude.
Aber das muss ich ändern, denn es werden viele solcher grauen Tage kommen im Herbst und es wären dann verlorenen Tage.
also muss ein Konzept her, dass gerade diese Tage zu erfüllten und freudigen Tage werden.
Mal sehen, wie ich mich durch diese Zeit hindurch leben werde. Ideen habe ich bereits genug, nun gilt es, sie zu verwirklichen .




Kommentare:

  1. Liebe Jutta,
    so ist es, da fällt mir immer dieses alte Lied von den Bambis ein
    "Melancholie im September", aber diese Melancholie macht nicht nur traurig oder schwermütig, sie ist auch ein Motor für etwas Neues, wie zum Beispiel die neuen Ideen zu verwirklichen, auch an einem dunklen, regnerischen Tag das Licht zu sehen.
    "Wenn es keine Melancholie gäbe, wüßten wir dann den Zustand des Glückes zu schätzen?"
    Ich wünsche dir ein fröhliches We.
    LG Sadie

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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    1. Liebe Jutta,
      dafür wünsche ich dir von Herzen viel Kraft!
      Licht verteilt in der Wohnung kann dabei auch sehr hilfreich sein.
      Kerzen die dich anstrahlen! Es gibt in der Zwischenzeit ja auch so viele schöne Kerzen, die keine echten Flammen haben, dass du sie gut in deiner Wohnung verteilen kannst und dich immer wieder irgendwo ein Licht empfängt....
      Nur so eine kleine Idee.-
      Eine schöne Deko die dir Freude macht, immer wieder, wenn du an ihr vorbei kommst.....
      Gäste oder einen Gast einladen und eine lichtvolle Zeit gestalten.....

      Lass dich nicht unterkriegen ich bin überzeugt, du schaffst es diesen Nebeln
      mit Licht zu begegnen....
      Ich finde sogar in dem von dir gezeigten strahlt ein wenig die Sonne...
      Es gibt immer wieder einen neuen Tag und einen neuen anderen Versuch
      und ein anderes Erleben....
      Herzlichst Monika*

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  3. Auch Melancholie hat ihre positiven Seiten.

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  4. Ein sehr schönes Foto. Mögest du den Herbsttagen mit viel Mut und Freude begegnen.
    Liebe Grüsse, Eva

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  5. Ich habe auch das Gefühl, dass ich mit den Jahren wetterfühliger geworden bin, was mir gar nicht gefällt. Bei Sonne geht es mir einfach besser.
    Und was du sagst, man muss sich eine sinnvolle Beschäftigung suchen, um sich abzulenken. Den Fokus auf etwas anderes setzen.

    Lieben Gruß Von Alison

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  6. Oh jaa, das ist die schönste Zeit jetzt mit den Nebeln am Morgen.
    Ich sage immer: man sollte sich einen inneren Wintervorrat anlegen mit all dem, was man schauen kann an Schönem, Hellen, Farbigen... das in der Seele konservieren für die karge Zeit. Und dann helfen ja auch noch Kerzen, wenn es soweit ist -

    Ich hab mir die Dunkelzeit zur Freundin gemacht, indem ich sie bewuszt begrüsze mit einer kleinen Feier am 31.10. - nicht als Halloween-Klamauk, sondern still für mich mit ganz vielen Lichtern...
    Liebe Grüsze
    Mascha

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Falls euch dazu was einfällt, ich würde mich über eure Ansichten dazu freuen.
Dankeschön