Donnerstag, 27. Oktober 2016

Da gibt es 2 Redensarten . . .

die mein Leben bisher bestimmt haben und immer noch bestimmen!
Die eine: " Wer nicht wagt, der nicht gewinnt " und  " Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um "
Und ich stehe mit meinem Leben dazwischen,
sitze quasi " zwischen  2 Stühlen  " !
Ich hoffe, ihr versteht was ich meine.
Ich wäge immer alles zu sehr ab.
Mache mir zu viele Gedanken und weiß dann einfach nicht mehr, was nun  richtig oder falsch ist.
Es gibt dann auch meistens einen Mittelweg, der jedoch oft lauwarm ist und mich dann auch nicht zufrieden stellt.
Es ist schon manchmal zum verrückt werden.

Kennt ihr das auch ?

Kommentare:

  1. Liebe Jutta
    ich kenne das Gefühl sehr gut, da ich
    ein Kopfmensch bin, fällt es mir nicht leicht vom
    Weg abzuweichen, das ist so, dass ich ohne Sicherungsseil
    mich nicht bewege. So unter dem Motto: " Vorsicht ist die Mutter
    der Porzellankiste" Manchmal ist das belastend, man hat das
    Gefühl etwas zu verpassen, wünscht sich so mal so richtig
    unbeschwert zu sein, nicht immer alles abzuwägen, zu bewerten usw.
    Doch denke ich, dass man das nicht so einfach lernen kann, es ist in
    einem verankert. Genau wie bei Leuten, die immer an Fernweh leiden, oder
    immer eine Herausforderung und ein mehr und ein mehr brauchen.
    Allerdings glaube ich, dass diese Menschen auch nicht immer glücklich sind,
    aber das ist nur meine Meinung.
    Ich wähle den Mittelweg und "Lebe den Tag"
    Lg und einen sonnigen Herbsttag.
    Sadie

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  2. Liebe Jutta, ich glaube jedr hat mal solche gedanken, nicht das richtige zu tun, manchmal wählt man auch das falsche. Das gehört einfach zum Leben dazu, niemand ist perfekt, auch wenn er es glaubt.
    Ich bin ein Gefühlsmensch aber auch Kopfmensch, wähle oft die goldene Mitte. Mein Bauch sagt mir schon was richtig ist, mein Verstand bremst mich zur rechten Zeit,aber nicht immer. Damit muss man leben, heute ist heute! Gefahren wäge ich ab, über meine Grenzen gehe ich nicht, es sei denn es ist ein Notfall!
    Ich wünsche Dir einen schönen Abend und morgen sieht alles anders aus, herzlichst Klärchen

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  3. Manchmal kann ich mich auch nicht entscheiden, irre hin und her und hin und her. Letztendlich bin ich zerrissen und hasse mich selbst dafür. In Wahrheit aber fühlt es sich am besten für meine Seele an, wenn ich ihr folge, nicht dem Verstand.
    Liebe Grüße zu dir!

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  4. Die Enscheidungskraft kommt tief aus deiner Überzeugung liebe Jutta lass dein inneres Kind sprechen erlebe es wie die Freude gross wird in dir und so braucht es nicht viel sondern nur fühlen und mal da nach gehen. Das sind Übungen die oft gemacht habe früher. Natürlich passiert es noch dass hin und her überlege aber dann spüre ich in mir hinein und gehe einfach drauf los entscheide mich spontan und es ist das richtige und wenns mal nicht so gut wird ist doch nicht schlimm dann das nächste Mal. Dieses habe ich immer wieder gehört von meinen Schatz und diese Leichtigkeit tut gut.. dann ist es halt so ärgern hinterher bringt nichts eher schlechte Stimmung.
    Ich wünsche dir ein shcönes Wochenende!
    Lieben Gruss Elke

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  5. Ich denke unser Verstand sagt uns doch täglich
    was richtig oder falsch ist ,so sehe ich das bei mir
    ich mache das was für mich OK ist egal wie es ausgeht !
    Das grübeln und studieren bringt doch nichts ,
    je älter ich werde um so mehr Leichtigkeit verspüre
    ich und geniesse einfach alles ,vielleicht kommt
    das dadurch weil wir so viel die Enkel hüten, sie bringen
    uns das kindlich sein wieder bei :-))

    Ein wunderschönes Herbstweekend
    wünscht dir
    Margrit

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  6. Zwischen diesem Hin und Her gibt es einen genialen Weg und das ist die Intuition.
    Wenn wir auf sie vertrauen, sitzen wir nicht mehr zwischen den Stühlen. -
    Die Sache hat nur einen Haken: Es gelingt uns nicht immer, auf sie zu hören ;-)!
    LG Martina

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Falls euch dazu was einfällt, ich würde mich über eure Ansichten dazu freuen.
Dankeschön